Traumhafte Landschaften, erstklassige Hotels und spannende Freizeitaktivitäten sollten nicht die einzigen Kriterien sein, nach denen Reisende ihr Urlaubsziel auswählen. Auch die
spielt eine wichtige Rolle. So veröffentlichte das
eine Top-Ten-Liste der sichersten Länder. Für die Bewertung zog das Magazin statistische Daten (z.B. US-Reisewarnungen, UN-Kriminalitätsbericht) sowie weitere Faktoren heran, etwa Naturkatastrophen und wirtschaftliche Lage des Landes.
So sind laut Forbes die Schweiz (3. Platz), Irland (8. Platz), die
Mittelmeerinsel Zypern (7. Platz) und Island (2. Platz) die
sichersten Länder Europas. Zu den
sichersten Regionen Asiens zählen dagegen Singapur (1. Platz) - der strengen Gesetze wegen - sowie das kleine Königreich Buthan (4. Platz), in welchem laut einer Studie auch die glücklichsten Menschen der Welt leben.
Auch
Afrika bietet mit der Paradies-Insel Mauritius (5. Platz) ein attraktives und vor allem sicheres Ferienziel. Hier ist die Kriminalitätsrate niedrig und die Piraten weit weg. Das gleiche gilt für die ABC-Insel (Aruba, Bonaire und Curacao, 10. Platz) in der
Karibik.
Eine geringe Zahl an Gewaltverbrechen und eine geringe Bedrohung durch Naturkatastrophen machen auch
Neuseeland (6. Platz) zu einem der sichersten Reiseziele der Welt, was schließlich auch die
Metropole Dubai (9. Platz) in den Vereinigten Arabischen Emiraten von sich behaupten darf.
Wer sich aber für andere
Last-Minute-Traumziele interessiert, sollte sich auf den Seiten des
Auswärtigen Amtes über die Sicherheitslage vor Ort erkundigen und die aktuellen Nachrichten verfolgen.