Der Frühling wird im Norden Afrikas sehnlichst erwartet. So auch im Gebirgszug Antiatlas an der
. Das rosa-weiße Blütenmeer breitet sich über die sonst so kargen Berghänge aus und verströmt einen süßlich-schweren Duft, der einem überall in der Nase liegt. Die hier lebenden Berber begrüßen diese Naturschönheit mit
, zu denen auch Marokko-Urlauber herzlich willkommen sind.
Nahe der einsamen
Strände Marokkos haben sich das moderne Agadir, das lebendige Tafraoute, die alte Handelsstadt Tiznit sowie Taroudannt als kleine Schwester von Marrakesch zu
beliebten Ferienorten entwickelt, da sich das
berauschende Naturerlebnis von diesen Städten aus gut erreichen lässt. In dieser Region wechseln sich Die fruchtbaren Oasen mit einer schroffen Landschaft aus Schluchten und roten Felswänden ab. Neben Mandelbäumen gedeihen in Tälern wie dem Mansour-Tal auch Palmen, Kakteen, Arganienbäume sowie Eisenholzbäume. Besonders fruchtbar ist die Sous-Ebene, wo Zitrusfrüchte, Olivenbäume und eben auch Mandelbäume wachsen.
Da die beliebten Feriendomizile die wichtigste Einnahmequelle im südlichen Marokko ist, dürfen sich
neugierige Reisende auf komfortable Hotels und eine kompetente Reisebetreuung freuen. Besonders schön ist
Taroudannt, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie liegt an den Ufern des Souss-Flusses und hat aus ihrer lebendigen Vergangenheit solche eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie die
alte Stadtmauer und die
Medina aus dem 18. Jahrhundert zu bieten. Ein Bild von Land und Leute bekommt aber nur der, der sich auf das bunte Treiben auf den
Souks, den traditionellen Märkten, einlässt. Auch Ausflüge nach
Marrakesch und Cassablanca sind sehr empfehlenswert, wenn man das Märchen aus Tausendundeine Nacht erleben will.